Allgemeine Geschäftsbedingungen - AGB

Gunnar Hennig - webguno Webdesign - Stand 2026

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen webguno Webdesign, Inhaber: Gunnar Hennig (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Auftraggebern.

Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Vertragsgegenstand & Leistungen

Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen in den Bereichen Webdesign, Webentwicklung, Konzeption, Gestaltung digitaler Inhalte sowie Fotografie.

Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.

Nicht Bestandteil der Leistungen sind insbesondere Hosting, Domainverwaltung, rechtliche Beratung, fortlaufende Wartung sowie Suchmaschinenoptimierung über Basismaßnahmen hinaus, sofern diese nicht ausdrücklich vereinbart wurden.

Sofern nicht anders vereinbart, sind zwei Korrekturschleifen enthalten. Weitere Änderungen werden gesondert berechnet.

3. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber stellt alle für das Projekt erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Zugangsdaten) rechtzeitig zur Verfügung.

Der Auftraggeber versichert, dass die bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind und keine gesetzlichen Vorschriften verletzen.

Verzögerungen aufgrund fehlender Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen angemessen.

4. Vergütung & Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach dem im Angebot vereinbarten Preis oder Stundensatz.

Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Abschlagszahlungen oder Anzahlungen zu verlangen.

5. Nutzungsrechte & Urheberrecht

Sämtliche erstellten Werke unterliegen dem Urheberrecht des Auftragnehmers.

Nutzungsrechte werden erst nach vollständiger Zahlung eingeräumt.

Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Auftraggeber ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur vereinbarten Verwendung.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erstellten Werke als Referenz zu verwenden, sofern dem nicht ausdrücklich widersprochen wird.

6. Fotografien

Vom Auftragnehmer erstellte Fotografien bleiben dessen geistiges Eigentum.

Der Auftraggeber erhält ein Nutzungsrecht ausschließlich im vereinbarten Umfang. Jede weitergehende Nutzung bedarf einer gesonderten Vereinbarung.

7. Abnahme

Nach Fertigstellung wird der Auftraggeber zur Abnahme aufgefordert.

Erfolgt innerhalb einer angemessenen Frist keine Rückmeldung oder Mängelanzeige, gilt die Leistung als abgenommen. Bei Beginn der Frist wird der Auftragnehmer den Auftraggeber mit der o.g. Aufforderung auf die vorgesehene Bedeutung seines Verhaltens besonders hinweisen.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen, es sei denn es handelt sich um Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Keine Haftung besteht für Inhalte des Auftraggebers oder für Ausfälle von Drittanbietern.

Die Erstellung von Impressum-, Datenschutz- und Cookie-Texten erfolgt nach bestem Wissen als technische und inhaltliche Vorlage. Sie stellt keine Rechtsberatung dar und ersetzt keine Prüfung durch einen Rechtsanwalt oder Datenschutzbeauftragten. Für die rechtliche Prüfung und finale Freigabe der Inhalte ist der Auftraggeber verantwortlich.

9. Änderungen & Zusatzleistungen

Leistungen, die nicht im ursprünglichen Angebot enthalten sind, gelten als Zusatzleistungen und werden gesondert berechnet.

10. Kündigung & Projektabbruch

Der Auftraggeber kann den Vertrag jederzeit kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind vollständig zu vergüten.

Der Auftragnehmer ist berechtigt zu kündigen, wenn der Auftraggeber seinen Mitwirkungspflichten nicht nachkommt oder in Zahlungsverzug gerät.

11. Datenschutz

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen. Weitere Informationen sind der Datenschutzerklärung zu entnehmen. Dabei werden in jedem Fall diejenigen personenbezogenen Daten genutzt, die zwingend zur Erfüllung des Vertrags oder für vorvertragliche Maßnahmen erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).

12. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.